Samstag, 26. April 2014

Pasta mit Tomaten-Orangen Pesto

Das erste Rezept aus Bella Italia. :)
Die fruchtige Süße passt unglaublich gut zum würzigen Aroma der getrockneten Tomaten.

Dauer: 50 Minuten
Schwierigkeit: Leicht
Ergibt: Pesto reicht für circa 12 Portionen Pasta, ich koche aber immer nur 4 Portionen auf einmal.


Zutaten:
-500g Pasta
-100g getrocknete Tomaten (die richtigen, nicht die in Öl)
-150g gehobelte Mandeln
-200ml Wasser
-Saft von 2 Orangen
-2EL Hefeflocken
-1 Chilli
-150ml Olivenöl
-1 Knoblauchzehe
-1,5EL Agavendicksaft
-Salz&Pfeffer

Zubereitung:

Die getrockneten Tomaten in heißem Wasser einweichen lassen. Das dauert circa 10 Minuten.

Wenn sie weich sind, das Wasser abgiessen und die Toamten vom überschüssigen Wasser befreien.

Die Tomaten nun mit 130ml Olivenöl mit einem Mixer oder Pürierstab zerkleinern

Mandeln, Hefeflocken, die gehackte Knoblauchzehe und etwas Chilli dazu geben.
 

Nun das Wasser und den Saft einer Orange dazu geben und alles nochmals kräftig durchmixen, so das eine schöne Masse entsteht.

Das Wasser für die Nudeln nun zum kochen bringen, gut Salzen und die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.

Wenn die Nudeln fast gar sind, die Chilischote in feine Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl anbraten.

Die Chili dann mit dem Saft einer 3/4 Orange und dem Agavendicksaft ablöschen.

Die Nudeln sollten mitlerweile auch durch sein, diese abgiessen...

...und anschliessend zu den Chilis geben und imOrangensaft schwenken.

In einer kleinen Pfanne oder Topf kann nun noch zur Deko der Saft der restlichen Orange und deren Schale mit einem Schuss Pflanzensahne und einer Prise Kurkuma eingekocht werden.
Ist zwar eine super leckere Deko, muss aber nicht unbedingt gemacht werden.

Zu den Nudeln kommen nun, während die Dekosauce noch einkocht, 3-4 EL des Pestos und wird zusammen mit den Nudeln kurz erwärmen. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Rest vom Pesto kann im Kuhlschrank aufbewahrt werden.

Das ganze jetzt noch anrichten und heiß geniessen.
Bon appetito.


Freitag, 18. April 2014

Peanutbutter Cups

Für Viktoria.
Verzeih mir das es solange gedauert hat.

Grade zurrück aus Italien und ich brauchte noch was süßes zu Ostern, da haben sich diese Leckerbissen wirklich angeboten. Es kommt zusammen, was zusammen gehört: Schokolade und Erdnussbutter. <3

Dauer: Circa 30 Minuten (+ ca. 1 Stunde Kühlzeit)
Schwierigkeit: Leicht
Ergibt: 40-50 Pralinen (lässt sich allerdings auch gut halbieren)


Zutaten: 
-600g Schokolade (ich bevorzuge Zartbitter aber "Reismilch"-Schoki et cetera geht natürlich auch)
-200g Erdnussbutter creamy
-1EL Vanillezucker
-1,5EL Agavendicksaft
-Pralinenförmchen
Optional: 1 Spritze (aus der Apotheke ab 0,30€ oder ein Spritzbeutel)

Zubereitung:

Die Schokolade hacken. Je feiner ihr sie hackt, desto schneller schmilzt sie auch.

 Die Schoki wird dann über einem Wasserbad geschmolzen

Dann circa einen TL in den Pralinenförmchen verteilen. Das variiert natürlich je nach Förmchen, ich würde circa 1/3 der Form füllen. Es geht auch mit einem Löffel, eine Spritze erleichtert das präzise arbeiten aber eindeutig.
Anschliessend kalt stellen.


Wenn die Schokolade fest geworden ist, die Erdnussbutter ebenfalls über einem Wasserbad verflüssigen und Agavendicksaft und Vanillezucker dazu geben.


Die Erdnussbutter-Mischung wird nun mit Hilfe einer weiteren Spritze in der Mitte der Förmchen aufgetragen. 

Dabei sollte noch genug Platz zum Rand sein damit sie später auch von der Schokolade umschlossen wird. (Auch hierbei ist eine Spritze durchaus hilfreich.)
Circa ein halber Teelöffel pro Form sollte reichen.


Nun nur noch den rest der geschmolzenen Schokolade darauf verteilen so das die erdnussbutter vollkommen bedeckt ist. Die Förmchen anshcliessend anheben und leicht auf eine feste Oberfläche klopfen, dann verteilt sich die Schokolade gleichmässiger.

Die Cups nur noch einmal für circa eine halbe Stunde kalt stellen.

Dann können sie auch schon genossen werden. Falls ihr gerade keine verschlingt bewahrt ihr sie am besten im Kühlschrank auf. :)

Freitag, 11. April 2014

DIY "Honig"

Honig ist ja manchmal so 'ne Streitfrage unter Veganer_innen. Manche essen ihn noch, die meisten lehnen es strikt ab. Warum auch nicht wenn es doch eine wundervolle pflanzliche Alternative gibt. :)
Momentan sieht mensch ihn überall. Dieses schöne Gelb überall und ich dachte mir das mensch damit doch irgendwas anstellen muss. :)

Dauer: 1 Stunde
Schwierigkeit: Mittel
Circa 500ml



Zutaten:
-200g Löwenzahnköpfe (mit möglichst wenig grün und ohne Stiel)
-750ml Wasser
-350g Zucker
-200ml Agavendicksaft
-2-3 Scheiben Zitrone

Zubereitung:

Die Blüten zusammen mit den Zitronenscheiben aufkochen. Passt möglichst schon beim pflücken auf, das keine Insekten mit drin landen. Das wäre wirklich mehr als nur Schade.

Nach circa 15 Minuten kochen dürfte das Wasser schon ne schöne gelbe Farbe bekommen haben.

Die Masse nun in ein Küchentuch (oder noch besser eine Stoffwindel) geben und ausdrücken.

Zu der so gewonnenen Flüssigkeit kommt nun der Agavendicksaft...

 ...und der Zucker.

Das ganze wird nun wieder aufgekocht. Das dürfte so circa 20-30 Minuten dauern. Variiert aber je nach Topf. 

Um zu testen ob's schon fertig ist, nimmt mensch am besten ein kleines bisschen und gibt es auf einen kalten Teller. Wenn die Flüssigkeit abgekühlt ist, vergleicht mensch es mit der Konsistenz von Honig. Falls es noch zu dünnflüssig ist, den Rest noch etwas weiter einkochen lassen.

Falls die gewünschte Konsistenz erreicht ist, wird das ganze in Gläser abgefüllt.

Diese für circa 3-5 Minuten auf dem Kopf stehen lassen.

Nur noch beschriften...

 ...und wie früher den normalen Honig auf Brot geniessen oder anders weiter verarbeiten. :)

Donnerstag, 10. April 2014

Double-Choc Brownies

Seit dem ich aus Amsterdam wieder da bin, habe ich unerklärlicher Weise total Lust auf Brownies. Wieso kann ich mir auch nicht erklären. ;)
Und wer auf Schoki steht, wird diese Brownies lieben.


Dauer: 45 Minuten (+Abkühlzeit)
Schwerirgkeit: Mittel
Ergibt 8 Brownies

Zutaten:
-220g Zartbitterschokolade
-120g Alsan
-150g Mehl
-180g Zucker
-1/2 Pck. Backpulver
-1 Prise Salz
-1/2 TL Vanillezucker
-3 vegane Eier (3EL Sojamehl + 6EL Wasser)
-Optional noch Walnüsse

Zubereitung:

 200g der Schokolade zusammen mit der Alsan in einem Wasserbad schmelzen.

Während die Schoki schmilzt schonmal die ganzen trockenen Zutaten miteinander vermischen.

Und noch die restlichen 20g Schokolade hacken.

Dioe geschmolzene Schoki nun mit den trockenen Teigzutaten vermischen.

Noch das vegane Ei und die gehackte Schokolade dazu.

Die Schokomasse nun in einer Backform verteilen und wenn ihr welche da habt, noch zerbrochene Walnussstücke mit unter mengen. Diese in den Teig eindrücken und mit etwas Teig bedecken.

Die Brownies kommen jetzt bei 180°C für circa 20 Minuten in den Ofen. Das ist der knifflige Part, wir wollen ja das unsere Brownies nicht zu trocken und auch nicht zu feucht sind. Das ist immer recht schwer ein zu schätzen und ist Erfahrungssache. ich orientiere mich immer am Rand, wenn der schon recht hart und dunkel wird, ist der Teig meistens gut.

Die Brownies dann aus dem Ofen nehmen und abgedeckt erkalten lassen.

Jetzt müssen die Schokobomben nur noch portioniert werden und schon können wir unsere Lieblingsmenschen mit einer Überdosis Schokolade vergiften gehen. :)

Mittwoch, 9. April 2014

Pasta mit Zucchini in Tomaten-Sahnesauce

Vor lauter Physik und Chemie wird mir schon ganz schwindelig im Studium, deswegen gibt's heute wieder was fixes um mich hitnerher wieder dem lernen widmen zu können. Lecker ist's trotzdem. :)

Dauer: 30 Minuten
Schwierigkeit: Leicht
Ergibt: 6-8 Portionen


Zutaten:
-1 mittelgroße Zucchini
-1 Hand voll Cherrytomaten
-1-2 Frühlingszwiebeln
-500g Pasta
-2.5EL Toamtenmark
-1 Zehe Knoblauch
-1 Packet Pflanzensahne
-150ml Gemüsebrühe
-Majoran
-Oregano
-Salz & Pfeffer
-Olivenöl

Zubereitung:

Zu aller erst wenden wir uns dem Gemüse zu.
Die Zucchini halbieren und in Scheiben schneiden. Die Tomaten halbieren und den Knoblauch fein hacken.
Die Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.

Die Pasta je nach Beschreibung in gesalzenem Wasser kochen.

Die Zucchini in heißem Öl anbraten.

Wenn die Zucchini scheiben leicht gebräunt sind, kommt der Knoblauch dazu.

Bevor dieser zu dunkel wird, die Frühlingszwiebeln kurz mit dazu geben.

Das ganze wird dann anschliessend mit der Pflanzensahne abgelöscht. Die Gemüsebrühe kommt auch noch dazu.

Das ganze ein wenig aufköcheln lassen und das Tomatenmark unterrühren.

Jetzt nur noch Oregano, Majoran und wenn vorhanden noch frischen Baslikium dazu geben und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Die Nudeln dürften in der Zwischenzeit auch gar sein, das Wasser abgiessen und abtropfen lassen.

Zur Sauce kommen jetzt nur noch die Cherrytomaten. Damit diese auch schön knackig bleiben werden sie nur kurz vor Ende noch mit erwärmt.

Nur noch Nudeln und Sauce zusammen bringen und geniessen.
Fast schon Fast Food. ;)